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Climbing.de http://www.climbing.de Alle Infos für Bergsteiger und Kletterer Sun, 09 Dec 2018 21:39:37 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.9 David Lama: Solo-Erstbegehung des Lunag Ri http://www.climbing.de/news/alpin/david-lama-solo-erstbegehung-des-lunag-ri-54394.html Sun, 09 Dec 2018 21:38:51 +0000 http://www.climbing.de/?p=54394 David Lama ist die Erstbegehung des Lunag Ri gelungen – und das auch noch im Alleingang! Am 25. Oktober 2018 stand der österreichische Extrembergsteiger als erster Mensch auf dem Gipfel des 6907 Meter hohen Himalaja-Riesen.

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Im vierten Versuch hat David Lama es geschafft: Als erster Alpinist hat er den Lunag Ri bezwungen. Dieser galt als einer der höchsten noch nie erklommenen Gipfel Nepals und zudem als sportlich äußerst anspruchsvoll, wie der 28-Jährige betont: „Unbestiegene Berge gibt es noch genug, aber viele davon sind im Gegensatz zum Lunag Ri vom bergsteigerischen Anspruch wenig reizvoll.“

Den ersten Anlauf hatte David Lama vor drei Jahren gemeinsam mit der US-Kletterlegende Conrad Anker unternommen. Nur 300 Meter unterhalb des Gipfels musste das Duo die Besteigung nach einer taktischen Fehlentscheidung abbrechen. Conrad Anker bezeichnete den beschwerlichen Anstieg danach als „alpines Klettern am Limit – das war richtig schwierig dort oben!“

David Lama am Lunag Ri (c) Martin Hanslmayr, Red Bull Content Pool
David Lama am Lunag Ri (c) Martin Hanslmayr, Red Bull Content Pool

Noch dramatischer verlief der zweite Versuch im Jahr 2016. Conrad Anker erlitt auf 6000 Meter Höhe einen Herzinfarkt und musste nach dem gemeinsamen Abstieg ins Krankenhaus ausgeflogen werden, wo er erfolgreich operiert wurde. David Lama wagte den nochmaligen Aufstieg im Alleingang, gab aber 250 Meter unterhalb des Gipfels völlig erschöpft auf. „Diese Anstrengungen waren einer meiner extremsten Grenzgänge“, beschrieb er danach diesen Solo-Versuch.

Auch nach dieser einschneidenden Erfahrung behielt David Lama die Besteigung des Lunag Ri fest im Blick, wollte jedoch Conrad Anker die Zeit geben, zu genesen und in Ruhe seine Entscheidung hinsichtlich einer Rückkehr zu treffen. Anfang 2018 teilte Anker dem Österreicher mit, dass ihm die gesundheitlichen Umstände einen weiteren Versuch am Lunag Ri nicht erlauben. Lama entschied daraufhin, die Mission alleine anzugehen. Das gesamte Frühjahr und den Sommer bereitete er sich in den Alpen intensiv auf die Solo-Begehung vor.

Ende Oktober passten die äußeren Bedingungen. Mitten in der Nacht brach er in der Dunkelheit auf. Drei Tage lang kämpfte sich David Lama bei eisigen Temperaturen von minus 30 Grad Celsius und stürmischem Wind von bis zu 80 km/h über den Nordwestgrat den Berg hinauf, übernachtete zweimal im Biwak. In anspruchsvollem kombiniertem Gelände musste Lama sowohl steile Schneefelder und sprödes Eis als auch Felspassagen im Alleingang überwinden.

David Lama am Lunag Ri (c) Sean Haverstock, Red Bull Content Pool
David Lama am Lunag Ri (c) Sean Haverstock, Red Bull Content Pool

An besonders exponierten Stellen sicherte er sich selbst, die meiste Zeit kletterte er ohne Seil. „Die drei Tage am Lunag Ri waren mitunter die intensivste Zeit, die ich jemals an einem Berg erlebt habe“, berichtet er. „Allein zu sein, hat dieses Gefühl nochmals verstärkt, genauso wie alles, was ich seit meinem ersten Erstbesteigungsversuch mit Conrad Anker 2015 erlebt habe.“

Nach äußersten Kraftanstrengungen war es schließlich vollbracht: David Lama stand auf dem markanten Gipfelsporn des Lunag Ri. Nach dem ebenso gefährlichen Abstieg erreichte er in der Nacht erschöpft, aber glücklich das Basislager.

Über David Lama

David Lama wurde 1990 als Sohn einer Innsbruckerin und eines nepalesischen Bergführers in Innsbruck geboren. Bereits mit fünf Jahren entdeckte der Tiroler Extrembergsteiger Peter Habeler Lamas außergewöhnliches Talent für das Klettern, das er unter Trainer Reinhold Scherer rasant fortentwickelte.

Nach einer Vielzahl von Siegen bei internationalen Juniorenwettbewerben wurde er 2006 der bis dahin jüngste Weltcupsieger der Geschichte und der erste Kletterer, der in seiner Debütsaison einen Boulder- und einen Vorstieg-Weltcup gewann. Nach zahlreichen Wettkampferfolgen verschrieb sich David Lama 2010 komplett dem Alpinismus. Er verzeichnet zahlreiche anspruchsvolle Erstbegehungen, darunter die erste freie Begehung der Kompressor-Route am Cerro Torre oder die Route „Bird of Prey“ am Moose’s Tooth in Alaska.

Weitere Informationen finden Sie auf www.david-lama.com

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[VIDEO] Adam Ondra: Climbing The Americas #3 http://www.climbing.de/newstyp/videos/video-adam-ondra-climbing-the-americas-3-54392.html Sun, 09 Dec 2018 21:23:39 +0000 http://www.climbing.de/?p=54392 Third episode from the series of short videos from November 2018 when Adam Ondra and his team traveled to some popular climbing areas in the USA & Chile.

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Adam talks about Camp 4 and climbs some legendary boulder problems in Yosemite.

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Kampagne der Alpenvereine: Unsere Alpen http://www.climbing.de/news/alpin/kampagne-der-alpenvereine-unsere-alpen-54387.html Sun, 09 Dec 2018 21:19:47 +0000 http://www.climbing.de/?p=54387 Am 4. Dezember starteten AVS, DAV und ÖAV die gemeinsame Kampagne "Unsere Alpen". Sie möchten damit in einer breiten Öffentlichkeit deutlich machen, wie einzigartig, vielfältig und wertvoll die Alpen sind – und dass dieser Natur- und Kulturraum massiv bedroht ist.

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Trotz vieler bereits entstandener Schäden und aktueller Fehlentwicklungen lautet die Botschaft der Alpenvereine: „Die Alpen sind schön. Noch. Es lohnt sich, dafür zu kämpfen.“

Kommunikation auf vielen Kanälen

Die Kampagne läuft sowohl analog als auch digital. Zum Start am 4. Dezember wird es eine Kampagnenzeitung, Postkarten und eine zentrale Website geben. Postings in den sozialen Medien ergänzen diese Kanäle ebenso wie umfangreiche Pressearbeit. Schließlich werden die mehr als 500 Sektionen in den drei Verbänden eine wichtige Rolle dabei spielen, dass die Kampagne nicht nur bei den rund 1,8 Millionen Alpenvereinsmitgliedern ankommt, sondern bei allen Berginteressierten.

#unserealpen: Warum gerade jetzt?

Derzeit findet unter den großen Skigebieten in den Alpen ein Wettlauf um die „Poleposition“ statt: Die Betreiber erweitern, so lange es noch geht. Maßgebend ist das Motto: Je größer, desto besser. Wenn der Klimawandel fortschreitet, so das Kalkül, wenn der Kampf um die Schneesicherheit immer mehr Aufwand erfordert und wenn Skifahren immer teurer wird, dann überleben nur die Skigebiete, die einer schrumpfenden, aber exklusiven Kundschaft das Beste und Größte bieten können. Eile ist geboten, denn die gesellschaftliche Akzeptanz naturgefährdender Eingriffe schrumpft.

#unserealpen: Einfach schön!

Die Outdoorbranche boomt seit vielen Jahren. Insbesondere der Bergsport ist beliebt wie nie zuvor. Die Folgen sind bekannt, positive wie negative. Eine Folge bricht sich langsam erst Bahn, dafür aber gewaltig: Das Bewusstsein für den Wert der Alpen. Sie beginnen „vor unserer Haustüre“, sie liegen mitten in Europa, sie bieten immer noch viel Natur und Abenteuer in einer der am dichtesten besiedelten und am meisten durch den Menschen beeinflussten Regionen der Welt. Die Alpen sind das grüne, wilde Herz Europas, und das wird immer mehr Menschen bewusst.

Hundsfeldmoor (c) PoppHackner
Hundsfeldmoor (c) PoppHackner

Die Zukunft der Alpen: Eine große europäische Frage

Schönheit ist das Eine. Das andere ist nicht minder wichtig: Die Alpen bilden das Wasserreservoir für alle Anrainerstaaten. Sie beherbergen eine einzigartige Vielzahl und Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Sie sind die Lebensgrundlage und der Lebensraum vieler Menschen. Sie bieten eine einmalige, vielseitige und abwechslungsreiche Landschaft. Die Alpen haben einen unschätzbaren ökologischen, ökonomischen und sozialen Wert.

Aber sie sind bedroht, nicht nur durch Skigebietserschließungen. Ihre zentrale Lage setzt sie auch darüber hinaus einem massiven Nutzungsdruck aus – siehe zum Beispiel die Themen Verkehr oder Wasserkraft. Verschärft wird die Situation einmal mehr durch den Klimawandel. Es ist deshalb eine der großen europäischen Fragen, wie die Alpen intakt bleiben können.

Das Riedberger Horn: eine Zukunftswerkstatt

Kein anderer Berg steht so symptomatisch für den aktuellen Wandel des Tourismus in den bayerischen Alpen – und darüber hinaus: Die Pläne für eine Skischaukel am Riedberger Horn wurden im April 2018 begraben, die damit verbundene Änderung des Alpenplans soll in der laufenden Legislaturperiode rückgängig gemacht werden. Die bayerische Staatsregierung hat beides nicht ohne Grund entschieden. Sie weiß, dass es in der Bevölkerung keinen Rückhalt mehr gibt für ein touristisches „Weiter-So“.

Sie weiß, dass es neue und agile Konzepte braucht, um die Alpen als Heimat, Destination und Naturraum zu bewahren. Deshalb investiert die bayerische Staatsregierung nun massiv in die Entwicklung naturnaher Tourismusformen in der Region am Riedberger Horn – im vollen Bewusstsein, dass die Öffentlichkeit dort ganz besonders genau hinschaut. Der Deutsche Alpenverein hält eine Beteiligung des DAV und anderer Naturschutzverbände an diesem Gestaltungsprozess für essentiell. Er ist überzeugt: Das ist eine einmalige Chance, denn am Riedberger Horn entscheidet sich, ob es eine „andere“ touristische Zukunft geben kann.

Südtirol: Wieviel geht noch?

Auch Südtirols Natur und Berge stehen unter Druck. Skierschließungsprojekte wie jenes zwischen Langtaufers und dem Kaunertal oder zwischen Sexten und Sillian beschäftigen das Land ebenso wie touristische Hotspots, wo der Verkehr und der Besucheransturm ausufern. Exemplarisch dafür stehen etwa der Pragser Wildsee und das Kirchlein im Villnösser Ranui mit den Geislern im Hintergrund. Beide Orte wurden diesen Sommer geradezu überrannt und stehen für die Auswüchse der Entwicklung.

Der Alpenverein Südtirol ist vor diesem Hintergrund überzeugt davon, dass die Natur und die Alpen uns alle angehen und erklärt die Alpen zur Herzensangelegenheit: „Wir alle sind gefordert – politische und strategische Entscheidungsträger, jeder einzelne und auch die Alpenvereine – nach Möglichkeiten zu suchen, die Alpen in ihrer Schönheit zu bewahren, so wie sie sind“, sagt AVS-Vorsitzender Georg Simeoni.

Dachstein Überquerung (c) Raffalt
Dachstein Überquerung (c) Raffalt

Tirol: Wegweisende Entscheidungen für den Naturschutz

Wie wichtig und relevant der Start der Kampagne „Unsere Alpen“ ist, zeigt unter anderem die Situation in Tirol deutlich auf: Als Naturschutzorganisation machte der Österreichische Alpenverein schon sehr früh auf die bedenklichen Konsequenzen eines geplanten Neuentwurfes des Tiroler Seilbahn- und Skigebietsprogramms (TSSP) öffentlich aufmerksam und brachte somit eine aktuell laufende politische Diskussion ins Rollen. Mit dem Neuentwurf würden sich auch umstrittenste Projekte durchsetzen lassen – in einer offiziellen Stellungnahme an die Tiroler Landesregierung forderte der Österreichische Alpenverein daher neben klaren Endausbaugrenzen eine vorläufige Verlängerung des bestehenden Seilbahnprogramms.

Mit wenigen Modifizierungen einigte sich die Tiroler Landesregierung Anfang Dezember auf eine Fortführung des Tiroler Seilbahn- und Skigebietsprogramms. Noch immer fehlt in diesem Programm jedoch ein klares Zugeständnis zu Endausbaugrenzen sowie der breite Dialog mit der Bevölkerung – für ein zukunftsträchtiges Seilbahnprogramm ist dies laut Alpenverein jedoch unumgänglich. Gemeinsam mit dem Umweltdachverband (UWD), dem WWF, dem Österreichischen Fischerei-Verband und anderen Natur- und Umweltschutzorganisationen setzt sich der Österreichische Alpenverein derzeit auch für den Schutz des Wassers ein, dem europaweit eine drastische Schwächung droht: Die sogenannte Wasserrahmenrichtlinie schützte bisher die Güte unserer Flüsse und verbesserte all jene Wasserlandschaften, die durch wirtschaftliche Nutzungsansprüche bereits beeinträchtigt wurden.

Doch aktuell machen EU-Mitgliedstaaten sowie unterschiedliche Lobbys Stimmung für eine Aufweichung des europäischen Rechtsrahmens. Als „Allianz für den Schutz des Wassers“ setzen sich Natur- und Umweltschutzorganisationen sowie zivilgesellschaftliche Vereine in ganz Europa für den Schutz unserer Wasserressourcen ein. Unter bit.ly/retteunserwasser kann online eine Stimme für den europaweiten Wasserschutz abgegeben werden.

Weitere Informationen unter www.unsere-alpen.org

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[VIDEO] Adam Ondra: Climbing The Americas #2 http://www.climbing.de/newstyp/videos/video-adam-ondra-climbing-the-americas-2-54385.html Sun, 09 Dec 2018 21:05:36 +0000 http://www.climbing.de/?p=54385 Second episode from the series of short videos from November 2018 when Adam Ondra and his team traveled to some popular climbing areas in the USA & Chile.

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Gear still hasn’t arrived but because climbing community is the best, Adam is immediately invited to join the guys going to climb Book of Hate 5.13d (8b).

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VAUDE gewinnt Umweltpreis für Unternehmen 2018 http://www.climbing.de/news/sonstiges/vaude-gewinnt-umweltpreis-fuer-unternehmen-2018-54383.html Sun, 09 Dec 2018 21:02:05 +0000 http://www.climbing.de/?p=54383 Am 4. Dezember erhielt der Bergsportausrüster VAUDE aus Tettnang den Umweltpreis für Unternehmen 2018. Bei der feierlichen Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart überreichte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller den renommierten Preis an VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz und ihre Kolleginnen und Kollegen.

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“Wir freuen uns riesig über diese besondere Auszeichnung, die Unternehmen dazu auffordert, angesichts der großen globalen Herausforderungen mit anzupacken. Es ist uns ein Anliegen zu zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht nur funktioniert, sondern auch ein entscheidender Erfolgs- und Zukunftsfaktor ist”, so Antje von Dewitz. VAUDE gewann die Auszeichnung in der Kategorie “Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern”.

Das Preisgeld von 10.000 Euro wird VAUDE für künftige Umwelt-Maßnahmen am Firmenstandort nutzen. “Obwohl sich VAUDE bereits seit Jahren im betrieblichen Umweltschutz engagiert, entwickelt sich das Unternehmen stets weiter und gilt in der Branche als Vorreiter”, betonte der Minister.

„Mit unserem Preis zeichnen wir Unternehmen aus, die Impulse geben und Ideen für eine umweltschonende Wirtschaftsweise umsetzen“, so Franz Untersteller. „Die Preisträger zeigen damit auch anderen Unternehmen auf, welche Möglichkeiten bestehen, ihre betrieblichen Abläufe und wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang zu bringen.“

Das Umweltministerium würdigt damit Unternehmen für herausragende Leistungen im betrieblichen Umweltschutz und für eine vorbildliche umweltorientierte Unternehmensführung. Die Jury setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaftsorganisationen, Umwelt- und Naturschutzverbänden, der Gewerkschaft, wissenschaftlichen Instituten und Landesministerien zusammen. Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis wurde in sechs Kategorien vergeben.

„Alle 18 nominierten Unternehmen und Preisträger sind Vorbilder. Sie beweisen eindrucksvoll unternehmerischen Mut sowie ökologische Verantwortung“, so der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. „Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Betriebe in Baden-Württemberg an diesen Unternehmen ein Beispiel nehmen und sich ebenfalls noch stärker für Umwelt- und Klimaschutz engagieren, möglichst sparsam und effizient mit Energie umgehen und die natürlichen Ressourcen schonen.“

VAUDE überzeugt durch nachhaltige Unternehmensführung

VAUDE verfolgt seit Jahren eine ganzheitliche Nachhaltigkeitssystematik. So ist es dem Familienunternehmen gelungen, Nachhaltigkeit im ganzen Unternehmen zu verankern. 2008 hat VAUDE als erstes Unternehmen der Outdoor-Branche das europäische Umweltmanagementsystem EMAS eingeführt. Sämtliche Energieverbräuche werden jährlich erfasst und ausgewertet, um Ziele und Maßnahmen zur kontinuierlichen Reduzierung abzuleiten.

VAUDE verfügt über eine eigene Photovoltaikanlage und verwendet ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen. Zudem ist der Firmensitz in Tettnang seit 2012 klimaneutral. Sämtliche vom Unternehmen verursachten Emissionen werden erfasst, systematisch reduziert und durch Klimaschutzprojekte der non-profit-Organisation myclimate kompensiert.

Mit Green Shape entwickelte VAUDE einen eigenen strengen und transparenten Kriterienkatalog für umweltfreundliche und faire Produkte, der den gesamten Lebenszyklus des Produkts – vom Design über die Produktion bis hin zu Pflege, Reparatur und Verwertung – umfasst. Bereits 94% der Bekleidungskollektion erfüllen die Green Shape-Kriterien. Darüber hinaus setzt sich VAUDE für hohe ökologische und soziale Standards in der weltweiten Lieferkette ein.

VAUDE beweist, dass Unternehmen zur Lösung globaler Umweltprobleme beitragen und zudem wirtschaftlich sehr erfolgreich sein können. Im hart umkämpften Outdoor-Markt wächst VAUDE seit Jahren überdurchschnittlich.

Umweltpreis für Unternehmen

Der Umweltpreis wurde ab 1993 zunächst jährlich, seit 2002 alle zwei Jahre vergeben. Preisträger sind vorbildliche Unternehmen, die vor allem neue Ideen und Ansätze für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung etablieren. Dafür müssen Teilnehmer ein breites Anforderungsprofil erfüllen, das von einer ökologischen Unternehmensführung bis hin zu ressourcenschonenden Betriebsabläufen reicht. Auch die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte ist ein wichtiges Kriterium für die Vergabe des Preises.

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[VIDEO] Adam Ondra: Climbing The Americas #1 http://www.climbing.de/newstyp/videos/video-adam-ondra-climbing-the-americas-1-54381.html Sun, 09 Dec 2018 20:53:36 +0000 http://www.climbing.de/?p=54381 First episode from the series of short videos from November 2018 when Adam Ondra and his team traveled to some popular climbing areas in the USA & Chile.

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What will one of the best climbers do when he arrives to Yosemite, a mecca for every rock climber, without any climbing gear because it was lost in Paris during transfer?

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Schlussbericht der Halls & Walls 2018 http://www.climbing.de/newstyp/events/schlussbericht-der-halls-walls-2018-54376.html Sun, 09 Dec 2018 20:41:37 +0000 http://www.climbing.de/?p=54376 Mit einem neuen Rekord von fast 1.200 Teilnehmern und somit einem Plus von gut 30% geht die Halls & Walls 2018 in ihrem zweiten Jahr im NCC West der Messe Nürnberg zu Ende.

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Besonders gefragt waren bei den Fachbesuchern der Test neuer Produkte und die Fachvorträge sowie Diskussionen rund um den Bereich Digitalisierung.

48 Stunden Atmosphäre, Information und Kontakte

Die Halls & Walls 2018 versammelte erneut die Branche in Nürnberg und setzte Impulse für das nächste Jahr. Das Top-Thema Digitalisierung stand dabei im Fokus. Vor allem in den Fachforen wurden digitale Lösungen in Szene gesetzt.

Dabei sahen sowohl Aussteller als auch Besucher digitale Lösungen und Prozesse sowie neue Kommunikationsmodelle als die maßgebliche Entwicklung für ihre Branche an. Die Möglichkeit für einen solchen 360-Grad Ein- und Ausblick im Kletterhallenbetrieb bietet derzeit nur die Halls & Walls.

„Die Messe war ein wichtiger Meilenstein für den internationalen Austausch der Branche. Wir konnten einen starken Zuwachs an internationalem Publikum verzeichnen. Und auch auf Ausstellerseite punktete die Halls & Walls 2018 mit einer ungewöhnlich hohen Informationsdichte,“ bilanziert Elias Hitthaler, Organisator dieser speziellen Tagungsmesse und Kletterhallenbeauftragter des Deutschen Alpenvereins.

Halls & Walls 2018 (c) Marco Kost
Halls & Walls 2018 (c) Marco Kost

Neuer Rekord im Ausstellerbereich

Die lebhafte Atmosphäre im Nürnberg Convention Center spiegelte sich ebenfalls in der gebuchten Ausstellungsfläche wider: 125 Firmen aus dem Kletterhallenbereich stellten auf einer Standfläche von insgesamt 1.350m² (netto) ihre Produkte zur Schau. Damit ist im Ausstellerbereich ein sagenhafter Zuwachs von 35% zu verzeichnen.

Nicht zuletzt hierin zeigt sich die positive wirtschaftliche Entwicklung der Kletterhallen-Branche insgesamt. „Wir müssen sehen, welche räumlichen Lösung wir im nächsten Jahr finden. Dieses Jahr sind wir jedenfalls an unsere Kapazitätsgrenze gestoßen,“ so Hitthaler weiter.

Die nächste Halls & Walls findet vom 22.-23. November 2019 wieder in Nürnberg statt.

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150 Jahre DAV: Erste Infos zum Jubiläumsjahr 2019 http://www.climbing.de/news/sonstiges/150-jahre-dav-erste-infos-zum-jubilaeumsjahr-2019-54373.html Fri, 02 Nov 2018 20:18:23 +0000 http://www.climbing.de/?p=54373 Im kommenden Jahr feiert der Deutsche Alpenverein seinen 150. Geburtstag. Die Bandbreite der Themen und Termine ist riesig.

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Knapp 150 Jahre nach der Gründung des DAV ist Bergsport so angesagt wie nie und reicht in alle Gesellschaftsschichten hinein. Während Bilder der Berge unter Hashtags wie #bergliebe oder #wandern ganz Deutschland überspülen, erfährt der DAV bundesweit Mitgliederzahlen in nie gekannter Höhe. Ging es den DAV-Gründern 1869 vor allem darum, „die Bereisung der Alpen zu erleichtern und die Kenntnis der Alpen zu verbreitern“, zeigt sich der weltgrößte Bergsteigerverband im Jubiläumsjahr 2019 weit vielfältiger und ist längst von großer gesellschaftlicher Bedeutung.

Themen am Puls der Zeit

Das starke Wachstum des DAV ist vor allem bedingt durch das Interesse an den Bergen und dem Verhältnis des Menschen zur Natur sowie zu sportlicher Betätigung. „Deutschlandweit begeistern sich die Menschen für den Bergsport, die Berge und einen nachhaltigen Umgang mit ihnen. Das Verhältnis zu Natur und Sport hat sich damit in den letzten 150 Jahren massiv gewandelt“, sagt Dr. Olaf Tabor, Geschäftsführer des DAV.

Themen des DAV sind heute Themen der breiten Gesellschaft. Diskussionen um Erschließungsprojekte und die weitere Zukunft des Alpenraums werden heute mit großer öffentlicher Beteiligung und medialer Aufmerksamkeit geführt. Das Klettern ist 2020 in Tokio erstmals olympische Disziplin. Damit treffen die historisch gewachsenen Tätigkeitsfelder des Deutschen Alpenvereins den Puls unserer Zeit wie nie zuvor.

DAV beleuchtet Megatrend

Der DAV als Mitgestalter und Adressat dieser Faszination Berg ruft deshalb im Jubiläumsjahr 2019 zahlreiche Veranstaltungen, Digitalformate und Publikationen ins Leben, die den heutigen Megatrend Bergsport und seine Protagonisten in allen Facetten beleuchten. Highlight wird dabei u.a. die ganzjährige Ausstellung „Die Berge und wir“ im Alpinen Museum sein.

Sie wirft ein Schlaglicht auf die noch offenen Fragen des Bergsports und die Geschichte des Deutschen Alpenvereins: Was lässt uns die Berge in so besonderem Maße erleben? Warum sind Aspekte der Mensch-Berg-Beziehung im Laufe der Jahrzehnte so verblüffend konstant? Wer besuchte die Alpen vor dem Alpenverein? Und warum wurde er gegründet? Wo waren die bergsteigenden Frauen, gab es sie?

Und: Wie nächtigen wir künftig in den Bergen – vom 16er-Lager zum Doppelzimmer mit WLAN? Was bedeuten uns die Berge eigentlich heute und wie schützen wir sie seit jeher? In einen gesellschaftlichen sowie historischen Kontext gestellt wird die Ausstellung von der Vortragsreihe „Die Alpen. Der gefährdete Traum.“, die in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München entsteht.

Jubiläums-Filmtour des Deutschen Alpenvereins

Weiteres Highlight ist die Jubiläums-Filmtour, die eine Auswahl der besten Bergfilme aus 100 Jahren Filmgeschichte auf die große Leinwand bringt und Skifahren, Klettern, Bergsteigen sowie große Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt zeigt – heute und damals.

Das rund zweistündige Bergfilm-Programm besteht aus sieben Filmen, die teils in voller Länge und teilweise in Ausschnitten gezeigt werden. Ausgewählt und zusammengestellt wurde das Programm von den Machern der European Outdoor Film Tour in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein.

Die Termine rund ums Jubiläumsjahr

Auch andere Veranstaltungsformate spüren 2019 dem Megatrend und seinen Ausprägungen nach. Im Folgenden finden Sie einen ersten Überblick über die bereits feststehenden Termine rund ums Jubiläumsjahr:

November 2018: Erscheinen des Jubiläumstourenbuchs „150 Touren zwischen Harz und Hohen Tauern“ – Wanderungen, Klettersteige und Hochtouren quer durch Deutschland und Österreich bis nach Südtirol. Für DAV-Mitglieder erhältlich über dav-shop.de, für alle anderen im Buchhandel (16.11.2018)

Januar 2019: Startschuss zur DAV Jubiläums-Filmtour – Premiere in München am 11.1.2019, deutschlandweit (11.1.-18.2.2019)

Januar 2019: Ausstrahlung der ersten Podcast-Folge „Einsfünfnull. Der Bergpodcast zum DAV-Jubiläum“, deutschlandweit (27.1.2019)

Mai 2019: Jubiläumsausstellung „Die Berge und wir. 150 Jahre Deutscher Alpenverein“ – Feierliche Eröffnung der Ausstellung und ihres digitalen Pendants, Alpines Museum, München; Pressekonferenz zur Ausstellung am 8. Mai, Einladung folgt (8.5.2019 und 11.5.2019)

Mai 2019: Großes Jubiläumsfest für Familien, Alpines Museum, München (12.5.2019)

Mai 2019: Veranstaltungsreihe „Die Alpen. Der gefährdete Traum“. Vorträge, Gespräche, Diskussionen in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Dauer: Mai-Juli 2019; Start der Vorträge: Alpinismus als „Projekt“ der Moderne mit anschl. Gespräch; Referent: Prof. Dr. Hartmut Rosa; Bayerische Akademie der Wissenschaften, München (Start: 16.5.2019)

Oktober 2019: Jubiläumshauptversammlung des DAV mit Festakt und Abendgala; Kleine Olympiahalle, München (25.10.19)

Zahlreiche weitere Veranstaltungen sind von den insgesamt 17 Gründersektionen und vielen weiteren Sektionen geplant. Diese finden Sie im Veranstaltungskalender des DAV alpenverein.de/Veranstaltungen Unter dem Hashtag #150jahredav und dem Hashtag-Paar #wirliebendieberge #seit1869 berichten wir von und über die Veranstaltungen.

www.alpenverein.de

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REEL ROCK 13 ab 11. November 2018 auf Tour http://www.climbing.de/newstyp/events/reel-rock-13-ab-11-november-2018-auf-tour-54370.html Fri, 02 Nov 2018 20:04:47 +0000 http://www.climbing.de/?p=54370 Die REEL ROCK 13 präsentiert die besten Kletterfilme des Jahres auf der großen Leinwand. Neben erstklassiger Kletter-Action und spannenden Abenteuern darf eine ordentliche Portion Humor nicht fehlen.

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Mit dabei sind die angesagtesten Sportler der internationalen Kletterszene: Adam Ondra, Madaleine Sorkin, Alex Honnold, Conrad Anker und viele mehr. Für die Protagonisten der diesjährigen Reel Rock geht es unter anderem in die antarktische Eiswüste, in das noch recht unbekannte Kletterparadies Jordanien und auf den Spuren des Speedkletterns zu den olympischen Trainingszentren.

DIE WELTBESTEN KLETTERFILME IN FULL-HD

AGE OF ONDRA
Alle paar Jahre gibt es einen Athleten, der seinen Sport neu definiert. Adam Ondra (25) aus Tschechien ist einer von ihnen. In Norwegen etablierte er letztes Jahr mit der Route „Silence“ einen neuen Schwierigkeitsgrad: 9c. Doch er hat sich schon neue Ziele gesetzt. Wir begleiten ihn nach Nordamerika, wo er neben einigen Erstbegehungen seine eigenwilligen Trainingsmethoden verfeinern und die erste 9a+ on sight klettern möchte. Körperlich und mental ist Adam Ondra bestens auf diese Herausforderung vorbereitet, doch das Klettern in diesen Schwierigkeitsgraden erlaubt keine Fehler mehr. Wird es ihm gelingen?

THE VALLEY OF THE MOON
Das Wadi Rum, auch bekannt als das „Tal des Mondes“, ist das größte Wadi in Jordanien – ein Flusslauf, der den längsten Teil des Jahres trocken liegt und nur nach starken Regenfällen vorübergehend Wasser führt. Die von mächtigen Sandsteinwänden dominierte Landschaft ist ein Paradies für Kletterer. Um das Gebiet auch für ausländische Sportler attraktiver zu machen, wollen zwei Israelis gemeinsam mit einem ortskundigen Beduinen dort eine neue knapp 550 Meter lange Route etablieren. Die amerikanische Kletterin Madaleine Sorkin hilft ihnen dabei, diesen Traum zu verwirklichen. Hier werden nicht nur einzelne Seillängen, sondern auch kulturelle Barrieren überwunden.

Trailer REEL ROCK Film Tour 13

UP TO SPEED
Als bekannt gegeben wurde, dass Klettern im Jahr 2020 erstmals olympisch wird, ging ein Ruck durch die Kletterszene. Endlich! Aber dann kam für viele Kletterer die große Ernüchterung: Ausgerechnet Speedklettern sollte als eine von drei kombinierten Disziplinen beim Wettkampf um die Medaillen in die Bewertung mit einfließen?! REEL ROCK-Korrespondent Zachary Barr möchte wissen, was es mit dieser Disziplin auf sich hat und begibt sich auf die Spuren des Speedkletterns: von seinen Anfängen in Frankreich bis nach Südasien (hier erlebt der Sport gerade einen regelrechten Boom!) und wieder zurück nach Moskau, wo die Schnellsten der Schnellen bei einem internationalen Wettkampf eine 15-Meter-Wand in nur sechs Sekunden bezwingen.

QUEEN MAUD LAND
Sechs Spitzenkletterer machen sich auf den Weg in die Antarktis. In Queed Maud Land, am eisigen Ende der Welt erwartet sie eines der letzten großen Kletterabenteuer, die unsere Erde noch zu bieten hat: die gefrorenen Spitzen der Drygalskiberge. Vom gemeinsamen Camp aus sucht sich jedes Team seine eigene Herausforderung. Jimmy Chin und Conrad Anker wollen eine neue Route am Ulvetanna (2931m) etablieren. Savannah Cummins und Anna Pfaff haben den Holtanna (2650m) ins Auge gefasst. Und Alex Honnold und Cedar Wright legen an nicht weniger als 13 verschiedene Bergen waghalsige Speedbegehungen an den Tag, einschließlich der gefährlichsten Seillänge, die Alex Honnold nach eigenen Angaben je geklettert ist.

Tickets gibt es online auf outdoor-ticket.net und in den teilnehmenden Kletterhallen
VVK 13.- Euro, ermäßigt 11.- Euro

REEL ROCK 13 ab 11. November 2018 auf Tour (c) REEL ROCK

Weitere Informationen zur REEL ROCK 13 unter www.reel-rock.eu

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Buchvorstellung: „Tod an der Alpspitze“ von Irmgard Braun http://www.climbing.de/newstyp/produkte/buchvorstellung-tod-an-der-alpspitze-von-irmgard-braun-54367.html Fri, 02 Nov 2018 19:42:29 +0000 http://www.climbing.de/?p=54367 Ihr Leben ist ziemlich perfekt: Seit einem Jahr ist Jana mit Bruno verheiratet. Durch ihn hat sie die Berge kennengelernt, inzwischen klettert sie begeistert. Zwar arbeitet sie weiterhin als Grafikerin, doch sein Erfolg als Geschäftsmann ermöglicht es ihr, häufig ihrer Leidenschaft nachzugehen.

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'Tod an der Alpspitze' von Irmgard Braun (c) Bergverlag Rother
‚Tod an der Alpspitze‘ von Irmgard Braun (c) Bergverlag Rother

So auch an ihrem Geburtstag: Bei einer Tour auf die Notkarspitze entdeckt sie am Gipfel einen Strauß roter Rosen. Wie nett von Bruno! Nur, dass der Strauß gar nicht von ihm stammt…

Die ungewollten Liebesbeweise nehmen zu, es folgen Mails und Anrufe, und schließlich muss Jana erkennen: Sie hat einen heimlichen Verehrer – der ihr immer näher kommt, zur Bedrohung wird.

Wer könnte es sein? In Frage kommen eigentlich nur ihre Kletterfreunde – aber wer von ihnen könnte es sein? Bruno wird indessen immer eifersüchtiger… Als sie mit ihm und ihrer Clique die Alpspitz-Ferrata begeht, geschieht etwas Schreckliches: Bruno stürzt tödlich ab.

Es sieht wie ein Unfall aus, doch der Polizeibergführer Sebastian hat Zweifel. Mit ihm zusammen sucht Jana in den Bergen um Garmisch-Partenkirchen und im Oberreintal nach Antworten.

Schließlich beschließen sie, eine Falle zu stellen: eine Entscheidung, die Jana am Jubiläumsgrat beinahe mit ihrem Leben bezahlt.

Kletter-Krimi: Besessenheit und Mord in den bayrischen Alpen

Irmgard Braun
Tod an der Alpspitze
(Garmisch-Krimi)
Rother Bergkrimi
1. Auflage 2018
224 Seiten
Format 13,5 x 20,5 cm
kartoniert
EAN 9783763370801
ISBN 978-3-7633-7080-1
12,90 Euro [D] • 13,30 Euro [A] • 18,50 SFr

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